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Im Wald zwischen Gernsbach und Schloss Eberstein gibt es schwere Sturmschäden.

Zwischen Luisenruhe und Schloss Eberstein ist der Weg durch starke Sturmschäden nicht begehbar. Eine Umleitungsbeschilderung zwischen den Standorten Luisenruhe und Schloss Eberstein wird aktuell ausgeschildert. Die reguläre Strecke zwischen Luisenruhe und Schloss Eberstein ist 0,7 km lang. Die Umleitung ist etwas kürzer und beträgt 0,5 km. Ab Schloss Eberstein bzw. Luisenruhe kann der regulären Beschilderungen gefolgt werden.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und wünschen weiterhin eine schöne Wanderung!

Ihre Touristinfo Gernsbach


Rundgang: Station 1

Geheimnisvoll und sagenhaft auf dem Schwarzwälder Genießerpfad

DAS KLINGELE

symbol1Ausgangspunkt des Weges ist bei der Klingelkapelle am Ortsausgang von Gernsbach in Richtung Obertsrot auf 181 m ü. NN. An dieser Stelle soll sich in früherer Zeit die Klause eines Einsiedlers befunden haben.

Die heutige Kapelle erbaute Großherzog Leopold von Baden 1852.

SagenwegschildVon der Klingelkapelle aus geht man, dem Symbol des Teufelchens folgend, an dem Grillplatz und an der Wassertretstelle vorbei und biegt schon gleich nach dem Teich links ab.

Auf dem schmalen Zick-Zack-Pfad in Richtung Schloss Eberstein erreicht man auf halber Höhe die Aussichtsplattform der „Engelskanzel“.

Dieser erste Aufstieg gehört zu den beschwerlichsten Teilen der Wanderung, deswegen nicht gleich den Mut verlieren. Der schöne Ausblick von der Engelskanzel (250 m ü. N.N.) entschädigt für die Anstrengungen.

sageEines Nachts klopfte ein „junges, hübsches Weib in einem feingewobenen Gewande“ an seine Hütte und bat um Zutritt, aber nur wenn er das Kreuz entferne. Der Klausner geriet in Versuchung.

Plötzlich erscholl aus einer nahen Eiche der helle Silberton eines Glöckchens, und das verführerische Bild der jungen Frau verschwand. Aus Dankbarkeit errichtete der Einsiedler eine Kapelle.


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